
Vom Offsite bis vor den Vorstand: das Programm Pioneer Minds bei Volkswagen
Es gibt Programme, bei denen am Ende eine Urkunde überreicht wird. Und es gibt Programme, bei denen am Ende Teams vor dem Vorstand stehen und erklären müssen, was sie erarbeitet haben. Das zweite ist unangenehmer und lohnt sich mehr.
Pioneer Minds ist ein Mitarbeiterprogramm von Volkswagen Group Technology. [Jahr] habe ich es über mehrere Monate begleitet, von einem Offsite zu Beginn bis zum Abschluss vor Vorstand und Top-Management.
Was daran anders war
Über den gesamten Prozess habe ich drei Dinge gemacht, die üblicherweise drei Leute machen.
Ich habe die Formate moderiert. Das Offsite, die Zwischenschritte, das Finale. Wer vorne steht, muss den Raum halten, auch wenn er unruhig wird.
Ich habe mit den Teams gearbeitet. Nicht am Foliensatz, sondern an der Frage, was sie eigentlich sagen wollen und wovor sie sich fürchten. Manches davon ist Coaching, manches Präsentationsarbeit, und man merkt unterwegs selten, wo das eine aufhört.
Ich habe den Prozess begleitet. Also mit dem Projektteam überlegt, was als Nächstes dran ist, was noch fehlt und was man besser lässt.
Diese drei Rollen zusammenzulegen ist riskant. Wer moderiert, ist neutral. Wer coacht, steht auf einer Seite. Wer den Prozess begleitet, redet mit der Auftraggeberseite. Das kann verschwimmen, und dann weiß niemand mehr, in welcher Rolle man gerade spricht.
Die Alternative ist aber schlechter: Drei Häuser, drei Vorgespräche, drei Ansprechpartner, und keiner sieht das Ganze. Damit es funktioniert, muss vorher ausgesprochen sein, wer wann was von mir bekommt und was in welchem Raum bleibt. Das ist Handwerk, nicht Charakter.
Das Finale
Am Ende standen die Teams vor Vorstand und Top-Management. Vorbereitet, nicht gedrillt. Der Unterschied zeigt sich in dem Moment, in dem eine Rückfrage kommt, die nicht im Skript stand.
Was daraus wurde
Volkswagen Group Technology hat mich zum dritten Mal beauftragt.
Das ist die Aussage dieser Referenz. Nicht ein gelungener Tag, sondern ein Auftraggeber, der nach dem ersten Mal wiederkommt und nach dem zweiten noch einmal.
Was die Auftraggeberin sagt
„Felix hat unser Mitarbeiterprogramm Pioneer Minds über den gesamten Prozess hinweg begleitet, vom Offsite bis zum Finale vor Vorstand und Top-Management. Er hat die Teams mit Fingerspitzengefühl und Klarheit vorbereitet und damit einen sichtbaren Qualitätssprung möglich gemacht. Die Rückmeldungen waren entsprechend positiv. Für uns als Projektteam war er dabei jederzeit ein ruhiger, mitdenkender Partner."
Vanessa Semke, Volkswagen Group Technology
Warum das hier steht
Über Inhalte aus den Teamgesprächen schreibe ich nichts. Was in der Vorbereitung gesagt wird, bleibt zwischen den Beteiligten, sonst käme beim nächsten Mal nichts mehr. Was ich zeigen kann, ist die Anlage: dass ein Programm dieser Art nicht an der Präsentation hängt, sondern an der Frage, ob die Leute vorher wirklich durchgedacht haben, was sie vorhaben. Und dass es möglich ist, Moderation, Coaching und Prozessbegleitung in einer Person zusammenzuführen, ohne dass die Rollen verschwimmen. Vorausgesetzt, man macht es vorher transparent.
Warum diese Personalunion funktioniert und wo ihre Grenzen liegen, habe ich ausführlicher aufgeschrieben: Moderation, Coaching und Prozessbegleitung in einer Person.
Felix Schlebusch anfragen
Erzählen Sie mir kurz, worum es geht. Ich melde mich zügig für ein erstes Gespräch.
Oder Sie schreiben an info@felixschlebusch.de oder rufen kurz durch: +49 163 2863165
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