
Workshop-Moderation & Team-Entwicklung im Ruhrgebiet
Ob Sie eine Strategie entwickeln, eine Richtung klären oder als Team zueinanderfinden wollen: Entscheidend ist, dass am Ende etwas steht, mit dem Sie weiterarbeiten können. Und wenn eine Runde unterwegs aufhört, Positionen auszutauschen, und anfängt, miteinander zu denken, ist mehr gewonnen als ein Ergebnis.
Erfahrungen mit Felix Schlebusch
Referenzen Workshop & Facilitation
Teamauftritt am POS
Training für das wash&win Promotion-Team bei Esprit. Fokus: gemeinsamer Auftritt, Performance und Verkaufswirkung.

Kick-Off mit C-Level
Kick-off Veranstaltung für Valeo mit Geschäftsführung und Incentivierung. Fokus: Orientierung, Motivation und Bereitschaft für Neues

Markenfokus am Point of Sales
Trainings für Fach- und Führungskräfte im Möbelhandel. Fokus: Produktwissen, Markenbotschaft und Vertrieb.
Leadership im Dialog
Moderierter Austausch für Führungskräfte im Rahmen der Digitalen Woche Dortmund. Fokus: Motivation, Konflikte und Führung im Alltag.

Internationaler Kick-off
Launch-Format für Goodyear Händler aus der EMEA-Region. Fokus: Produktstart, Orientierung und gemeinsame Aufbruchsstimmung.

Stressprävention Führungskräfte
Präventionsformat für Führungskräfte bei ING. Fokus: Stress, Achtsamkeit und Selbstführung auf Management-Ebene.

Strategisch Netzwerken
Workshop für KPMG Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte. Fokus: Beziehungsmanagement, Selbstorganisation und Netzwerkaufbau.
Workshop anfragen
Erzählen Sie mir von Ihrem Vorhaben: Anlass, Team, Zeitrahmen, so viel Sie schon wissen. Ich melde mich zügig für ein erstes Gespräch.
Oder Sie schreiben an info@felixschlebusch.de oder rufen kurz durch: +49.163.2863165
Fragen & Antworten
Was ist der Unterschied zwischen Moderation und Facilitation?
Bei Moderation schaut ein Saal zu, im Workshop arbeiten alle mit. Moderation führt durch ein Programm vor Publikum. Facilitation führt eine Gruppe durch einen Arbeitsprozess, bis am Ende etwas steht: eine Entscheidung, eine Strategie, eine Klärung. Als Facilitator bleibe ich inhaltlich neutral und verantworte den Weg, nicht das Ergebnis. Das gehört Ihnen.
Bekommen wir am Ende ein verwertbares Ergebnis?
Am Ende steht ein Ergebnis, kein Protokoll zum Abheften. Eine getroffene Entscheidung, eine priorisierte Liste, eine Strategie auf einer Seite oder ein geklärter Konflikt, dazu konkrete nächste Schritte mit Verantwortlichkeiten. Wir gehen mit einem Ziel hinein und mit Ideen, was tragen könnte, der Ablauf ist aber so angelegt, dass unterwegs auch etwas anderes entstehen darf. Oft ist genau das das gute Ergebnis: eines, das man vorher nicht hätte beschließen können, sonst hätte man sich den Workshop sparen können. Gerade in längeren Formaten heißt das, situativ anzupassen und weiterzugehen, und dafür übernehme ich die Verantwortung. Was von innen entsteht, trägt besser als alles von außen Verordnete.
Wie bereiten Sie einen Workshop vor?
Vor jedem Workshop steht eine Auftragsklärung mit Ihnen. Worum geht es wirklich, woran würden Sie am Ende merken, dass sich der Tag gelohnt hat, und wer ist mit welcher Erwartung im Raum. Daraus baue ich den Ablauf, von den Leitfragen über die Methoden bis zur Zeitplanung. Ein Workshop ohne geklärtes Ziel wird ein netter Tag ohne Ergebnis, deshalb nehme ich mir Zeit für diese Vorarbeit. Je nach Vorhaben spreche ich vorab auch mit einzelnen Beteiligten, um blinde Flecken früh zu erkennen.
Wie viele Personen können an einem Workshop teilnehmen?
Auch hundert Personen kommen zu einem gemeinsamen Ergebnis. Solange die Menschen miteinander arbeiten sollen, nutze ich Großgruppenformate wie World Café oder Open Space. Bei sehr großen Formaten arbeite ich mit einem eingespielten Team. Geht es dagegen weniger ums Arbeiten als um ein großes Publikum mit Programm, ist das eher Moderation. Es ist also eine Frage von Methode und Gruppenstärke, beides klären wir vorab. Und wenn aus einem Tag eine Reihe werden soll, ist das noch einmal etwas anderes als ein längerer Workshop.
Arbeiten Sie auch mit Städten, Behörden und kommunalen Teams?
Ja, vom Amt über die Stadtwerke bis zur sozialen Einrichtung. Teamentwicklung, Klausuren und Dialogformate begleite ich in Unternehmen genauso wie im öffentlichen Bereich. Der Kontext ist ein anderer: Hierarchien, Mitbestimmung, manchmal ein politisches Umfeld und die Frage, wer am Ende entscheidet. Das behalte ich im Blick. Das Handwerk bleibt dasselbe, nämlich einen Prozess so zu führen, dass die Beteiligten selbst zu einem Ergebnis kommen, das auch nach dem Termin trägt.
Was, wenn im Workshop persönliche Themen hochkommen?
Persönliche Themen kann ich halten, ich bin auch Supervisor. Das kommt vor, und es ist oft das Eigentliche. In einem Teamworkshop zeigen sich schnell Rollen, Spannungen oder ungesagte Dinge. Was sich an einem Tag klären lässt, klären wir dort. Was mehr Zeit oder einen geschützteren Rahmen braucht, führe ich bei Bedarf in einer Einzel- oder Teamberatung weiter.
Was kostet ein Workshop?
Ein halber Tag im Ruhrgebiet beginnt bei 1.500 Euro netto. Gemeint ist ein Analyse- und Teambildungsworkshop, bei dem das Team ankommt, gemeinsam auf seine Lage schaut und an einem konkreten Anliegen arbeitet. Ganztägige oder mehrtägige Klausuren, größere Gruppen und aufwendigere Vorbereitung liegen darüber. Schildern Sie mir Ihr Vorhaben, dann bekommen Sie eine verbindliche Kalkulation.
Machen Sie auch Teamentwicklung?
Teamentwicklung begleite ich als Workshop oder als Reihe. Ein Tag reicht, wenn das Team eine konkrete Sache klären will: eine Rollenverteilung, einen schwelenden Konflikt, die Zusammenarbeit nach einer Umstrukturierung. Soll sich etwas dauerhaft ändern, braucht es mehrere Termine über Monate, mit Arbeit dazwischen. Was davon zu Ihnen passt, entscheiden wir in der Auftragsklärung, nicht vorher im Angebot.
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