

Workshops im größten Veränderungsprojekt: das Mandat bei Mercedes-Benz
Wenn ein Konzern sich umbaut, merken es die zuerst, die mit Kunden sprechen. Die Marke verändert sich, die Produkte verändern sich, die Erwartungen an das eigene Auftreten auch. Und während das passiert, muss weitergearbeitet werden, jeden Tag, mit denselben Leuten.
Genau dort haben wir gearbeitet. 2008/2009 habe ich Workshops im Rahmen des größten Veränderungsprojekts in der Geschichte von Mercedes-Benz begleitet, mit insgesamt 350 durchgeführten Workshops und über 4000 Teilnehmenden der MBVD. Die Teilnehmenden waren Geschäftsführer, aus dem Vertrieb, dem Service, Werkstatt und Verwaltung.
Worum es in den Workshops ging
Drei Themen zogen sich durch, und sie hingen zusammen.
Konflikte.
In Veränderungsprozessen wird selten über die Veränderung gestritten. Gestritten wird über Zuständigkeiten, über Tempo, über die Frage, wer es zuerst gewusst hat. Wir haben diese Konflikte in den Raum geholt, statt sie zu überspielen, und daran gearbeitet, was davon Sache und was davon Beziehung ist.
Zusammenarbeit.
Teams, die unter Druck stehen, arbeiten schneller nebeneinander her als miteinander. Jeder macht seins, keiner fragt nach. Wir haben Rollen und Erwartungen offengelegt und verabredet, was künftig gilt.
Markenbewusstsein.
Was eine Marke verspricht, entscheidet sich im Kundenkontakt. Nicht in der Kampagne. Wir haben daran gearbeitet, was das für die eigene Rolle bedeutet, wenn man derjenige ist, an dem das Versprechen hängt.
Wie gearbeitet wurde
Worum geht es wirklich, wer sitzt mit welcher Erwartung im Raum, woran würde man am Abend merken, dass sich der Tag gelohnt hat.
Gearbeitet wurde an echten Situationen aus dem Alltag der Teilnehmenden, nicht an Fallbeispielen. Das ist unbequemer und der Grund, warum am Ende Verabredungen stehen, an die sich Menschen auch halten.
Und danach
Aus den Workshops ist mehr geworden. Für dieselbe Marke habe ich später eine Jubiläumsfeier moderiert und internationale Messen als Moderator begleitet, unter anderem den Genfer Autosalon und die Automesse in Paris.
Das ist der eigentliche Punkt dieser Referenz. Nicht ein großer Tag, sondern eine Zusammenarbeit, die über Jahre und über sehr verschiedene Formate gehalten hat: erst der Arbeitsraum mit einem Team, dann die Bühne vor vielen, dann wieder der Arbeitsraum. Wer beides kann, muss nicht übergeben, wenn sich der Anlass ändert.
Warum das hier steht
Über Inhalte aus Workshops schreibe ich nichts. Was in einem Raum gesagt wird, bleibt dort, und das gilt für einen Konzern genauso wie für ein Familienunternehmen.
Was ich zeigen kann, ist die Anlage: dass in einem Umbau dieser Größenordnung nicht die Präsentation das Schwierige ist, sondern die Verständigung darüber, wie man ab morgen miteinander arbeitet.
Felix Schlebusch anfragen
Erzählen Sie mir kurz, worum es geht. Ich melde mich zügig für ein erstes Gespräch.
Oder Sie schreiben an info@felixschlebusch.de oder rufen kurz durch: +49 163 2863165
Weitere Moderationsreferenzen
Ich moderiere außerdem für folgende Marken und Unternehmen:
Automotive & Premiummarken
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Volkswagen: Händlertagungen und Jubiläumsfeiern, u. a. auf der IAA
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John Deere: Internationale Messen und Hybrid-Events in der Landtechnik
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Panasonic: Messestand-Moderation auf der IFA Berlin
Technologie & Innovation
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Telekom: 20 Jahre Roadshows und Großevents
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DAIKIN: Technische Workshops und Vertriebsevents auf Zeche Zollverein
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Eplan: Technologiemessen und Imagefilm-Vertonung
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Omron: Forpheus-Roboter-Präsentation auf der Hannover Messe
Business & Finance
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Postbank: Hackathon Grand Final und Preisverleihung in Berlin
Medien & Entertainment
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