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Führungskräfteentwicklung: Programme, die aus Ihrer Veränderung entstehen

Bei Ihnen verändert sich etwas: eine Struktur wird umgebaut, ein Leitbild soll endlich gelten, Verantwortung wird neu zugeschnitten. Irgendwann steht der Satz im Raum: Wir müssen etwas für die Führungskräfte tun. Sie wissen auch, wie das ausgeht, wenn es schiefgeht. Alle waren da, alle fanden es gut, ein halbes Jahr später ist alles wie vorher. Ich fange deshalb nicht beim Programm an, sondern bei Ihrer Veränderung.

Führungskräfteentwicklung: Führungsrunde im Gespräch mit Felix Schlebusch

Mich interessiert der Moment, in dem eine Gruppe aufhört, das Programm abzuarbeiten, und anfängt, ihre eigenen Fragen zu stellen.

Womit Unternehmen zu mir kommen

Führungskräfteentwicklung heißt hier: ein Programm aus Workshops, Einzelcoaching und kollegialen Runden, über Monate verwoben statt aneinandergereiht, für die Menschen, die führen. Die Organisation selbst ist Sache der Organisationsentwicklung. Vielleicht erkennen Sie Ihre Lage:

Transformation

Die Struktur wird umgebaut, und die Führungskräfte sollen es tragen. Ausgerechnet sie sind selbst betroffen.

Neu in Führung

Fachlich die Besten, deshalb befördert. Geführt hat keiner von ihnen, und der erste Konflikt kommt bestimmt.

Nachwuchs

Sie wissen, wer in drei Jahren übernehmen soll. Ob die Betreffenden das auch wollen, weiß niemand.

Führungskultur

Ihre Führungskräfte sind einzeln stark und als Gruppe keine. Es fehlt der Ort, an dem sie sich begegnen.

Führungsleitbild

Es gibt eins, es steht im Intranet und hängt irgendwo im Flur. Im Alltag führt trotzdem jeder so, wie er meint.

Verantwortung

Aus Kostenverantwortung wird Verantwortung für Ergebnisse. Das ist keine Schulung, sondern eine grundlegend andere Rolle.

Wie ich arbeite

Das Format.

Workshops, Einzelgespräche, kollegiale Runden und Klausuren über Monate hinweg. Nicht Modul für Modul, sondern mit Abstand dazwischen, damit im Alltag etwas passiert.

Die Haltung.

Was ich entwerfe, halte ich auch selbst: die Klausur, die Einzelgespräche, die Runden, das Auswertungsgespräch. Deshalb hängt zusammen, was sonst nebeneinanderher liefe.

Das Ergebnis.

Führungskräfte, die einander kennen und sich das sagen. Ein Führungsverständnis, das im Alltag gilt. Dazu eine Auswertung, mit der Sie intern berichten können. Damit es läuft.

Führungskräfteprogramm: Etappen von der Auftragsklärung bis zur Auswertung

So entsteht ein Programm

Zuerst klären wir den Auftrag: Was verändert sich, wer soll teilnehmen, was soll danach anders sein. Dann spreche ich mit Führungskräften selbst, bevor ich ein Design entwerfe. Das Programm läuft in Etappen mit Abstand dazwischen, damit zwischen den Terminen etwas passieren kann. Zwischenzeitlich wird iteriert und korrigiert, was nicht trägt. Am Ende stehen eine Auswertung und eine Dokumentation für intern.

Erfahrungen mit Felix Schlebusch

"Seit mehreren Jahren arbeiten mein Vertriebs-Team und ich kontinuierlich mit Felix Schlebusch zusammen. Regelmäßige Einzelcoachings helfen uns bei der persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung. Teamcoachings und gemeinsame Vertriebstagungen lassen uns besser zusammenarbeiten."

Benjamin Zieker, DAIKIN

Momente aus der Praxis

Die Bereichsleiterin

Sie wollte, dass die Führungsgrundsätze ihres Hauses bei ihr wirklich ankommen. Wir haben mit ihrer eigenen Führung angefangen, dann den Bereich einbezogen und am Ende beide Seiten nach denselben Werten gefragt.

Die Führungsrunde

Eine Agentur holte mich für den Führungsteil ihres Kunden dazu. Aus Interviews mit der Geschäftsführung entstand ein Quartalsformat. Das Einzelcoaching kam nicht dazu. Die Spitze entscheidet, wie weit ein Programm reicht.

Die zwei Ebenen

Ein Logistikunternehmen wollte seine interne Kommunikation verbessern. Daraus wurde ein Dialogprozess zwischen Geschäftsführung und Führungsebene. Die Spitze gab Rückendeckung, ohne mitzulesen.

Führungskräfteentwicklung anfragen

Schreiben Sie mir kurz, worum es geht: was sich bei Ihnen verändert, wie viele Führungskräfte betroffen sind und bis wann etwas stehen soll. Wenn Sie noch am Anfang sind und nicht wissen, ob es ein Programm werden soll, schreiben Sie auch das. Ich melde mich zügig für ein erstes Gespräch.

Oder Sie schreiben an info@felixschlebusch.de oder rufen kurz durch: +49 163 2863165

Fragen & Antworten

Was kostet ein Führungskräfteprogramm?

Ein halber Tag kostet 1.500 Euro, ein ganzer 2.500 Euro. Aus diesen Bausteinen entsteht der Gesamtpreis, und wie viele es werden, entscheiden wir gemeinsam im ersten Gespräch. Der Preis hängt an der Architektur, nicht an der Teilnehmerzahl. Danach bekommen Sie ein Gesamtpaket mit einem Budgetrahmen, an den ich mich binde, und mit Etappen, die Sie einzeln freigeben können, wenn Ihre Gremien das verlangen. Ist die Größe noch offen, rechne ich die erste Etappe fest und den Rest später. Das erste Gespräch kostet nichts.

Was unterscheidet Führungskräfteentwicklung von Organisationsentwicklung?

Führungskräfteentwicklung arbeitet an den Menschen, die führen. Organisationsentwicklung arbeitet an der Struktur, in der sie es tun. Der Test: Geht es darum, dass am Ende etwas gilt, auch für Leute, die nicht im Raum waren, ist es Organisationsentwicklung. In der Praxis wächst das eine oft aus dem anderen.

Was unterscheidet ein Programm von einem Führungskräftetraining?

Ein Training vermittelt Können, ein Programm schafft einen Raum. Die Fragen, an denen Führung wirklich hängt, lassen sich nicht trainieren: ob ich die Rolle überhaupt will, wie ich mit jemandem rede, den ich vor einem Jahr noch geduzt habe. Übungsanteile kommen in meinen Programmen trotzdem vor. Welche der beiden Formen bei Ihnen passt, lässt sich an drei Fragen entscheiden.

Wie viele Führungskräfte können Sie begleiten?

Im ersten Schritt arbeite ich selbst mit etwa fünf Personen. Meist der Leitung und den Schlüsselrollen. Eine Obergrenze gibt es nicht, aber eine Reihenfolge, und alles Weitere planen wir aus diesem ersten Schritt. Wird es größer, kommt ein Coach-Pool dazu, den ich mit Ihnen aufbaue.

Wir haben eigene interne Coaches. Wozu dann Sie?

Interne Coaches tragen das Regelgeschäft, externe die Spitze. Und die Themen, die im eigenen Haus niemand ausspricht. Interne Coaches können vieles besser als ich: Sie kennen Ihr Haus, sind schnell verfügbar, und in der größten Metaanalyse zur Wirkung von Coaching schneiden sie bei Lern- und Leistungszielen sogar besser ab als externe. Die Grenze liegt nicht bei der Qualifikation, sondern bei dem, was jemand sagen kann. Wenn Sie einen Pool aufbauen oder ordnen wollen, mache ich das mit Ihnen. Für zwei Konzernprogramme habe ich den kompletten Coach-Pool aufgebaut, samt Auswahl, Matching und Evaluation, eines davon für hundertsechzig Führungskräfte.

Können unsere eigenen Führungskräfte andere begleiten?

Führungskräfte können Kollegen begleiten, mit geklärter Rolle. Und mit Begleitung von außen. Wer Kollegen begleitet und zugleich Vorgesetzter ist, ist nie neutral, und das lässt sich nicht wegtrainieren. In Befragungen sieht eine Mehrheit der Personalverantwortlichen darin kein Problem, was den Umgang damit nicht leichter macht, sondern nötiger. Bearbeiten lässt es sich, wenn jemand von außen mit diesen Menschen darauf schaut. Genau das ist meine Rolle in solchen Programmen.

Wie vertraulich sind die Einzelgespräche?

Was mir jemand anvertraut, gebe ich nicht mit Namen weiter. Weder an Sie noch an die Gruppe. In das Programm fließt es als Muster ein, nicht als Zitat mit Namen. Ohne diesen Schutz höre ich dieselben Sätze, die auch im Mitarbeitergespräch fallen.

Muss die Geschäftsführung mitmachen?

Die Geschäftsführung muss sichtbar dazu stehen, nicht nur zahlen. Bei Auftragsklärung und Auswertung ist sie dabei, nach meiner Erfahrung auch dazwischen. Wo die Spitze bestellt und sich heraushält, arbeiten die Führungskräfte an einer Haltung, die oben niemand teilt. Das heißt nicht, an jedem Termin zu sitzen.

Woran lässt sich messen, ob ein Programm gewirkt hat?

Gemessen wird an Fluktuation, Befragung und Besetzungsquoten. Also an Größen, die Sie ohnehin erheben: Fluktuation in der Ebene, Ergebnisse der Mitarbeiterbefragung, Besetzungen aus den eigenen Reihen. Das legen wir vorher fest, weil es hinterher nicht mehr geht. Zufriedenheitswerte liefere ich nicht als Wirkungsnachweis.

Arbeiten Sie auch in Ausschreibungsverfahren?

Ich habe bereits mehrere öffentliche Vergabezuschläge erhalten. Für Führungskräfte-Begleitung, und ich kenne die Bedingungen: Leistungsverzeichnisse, Eignungsnachweise, Umsetzungsanalysen, Gremienlogik, Etappen-Freigaben. Wenn Sie ein Verfahren vorbereiten, sprechen Sie mich vorher an: Ein Verzeichnis, das Module abfragt, bekommt Module angeboten.

Was qualifiziert Sie für Führungskräfteentwicklung?

Ausgebildet am ifs Essen, DGSF-zertifiziert, dazu die Bühne. Systemischer Supervisor, Coach und Organisationsberater, dazu Dialogprozessbegleiter. Über zwanzig Jahre mit Organisationen jeder Größe, vom Konzern bis zum Sozialträger. Und fünfundzwanzig Jahre Bühne, was bei einem Führungsgipfel mit dreißig Leuten mehr zählt, als es klingt.

Wo findet ein Führungskräfteprogramm statt?

Ein Programm läuft an mehreren Orten, und das mit Absicht. Der Auftakt und die Klausuren gehören nach draußen, an einen Ort, der etwas mit dem Thema zu tun hat oder der schlicht gut genug ist, dass die Leute gern hinfahren. Arbeitsgruppen treffen sich zwischendurch dort, wo ihr Thema sitzt, in einem Werk, einer Filiale, einem fremden Haus. Satellitenformate und einzelne Workshops können ganz woanders liegen als der Rest. Einzelgespräche laufen bei Ihnen, in meinen Dortmunder Räumen am Westfalenpark oder online. Und wenn es an die Umsetzung geht, kommen wir zurück in Ihr Haus, weil das der Ort ist, an dem sich zeigt, ob etwas trägt. Die Auswahl und die Anmietung besprechen wir gemeinsam. Raum- und Reisekosten legen wir dabei fest, damit sie im Budgetrahmen stehen und nicht danebenstehen. Von Herdecke aus bin ich schnell in Dortmund, Bochum, Essen, Hagen und Unna, darüber hinaus in ganz Nordrhein-Westfalen und deutschlandweit, auf Englisch und Französisch auch international.

Weitere Angebote von Felix Schlebusch

Organisationsentwicklung

VERÄNDERUNG VERANKERN

Wenn nicht die Führungskräfte das Thema sind, sondern Rollen, Schnittstellen und Abläufe: Arbeit an der Organisation selbst, gemeinsam mit Leitung und Beteiligten.

Führungskräfte-Coaching

EIGENEN STIL SCHÄRFEN

Wenn es nicht um eine ganze Gruppe geht, sondern um eine einzelne Person: Rolle, Entscheidungen und Konflikte, unter vier Augen und off record.

Workshop & Facilitation

EIN STARKER TAG

Wenn kein Programm nötig ist, sondern ein gut gebauter Arbeitstag: Klausur, Kick-off, Strategie-Workshop oder Teamentwicklung, am Ende mit Ergebnis.

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